Wie wir aus Magazinen wissen, gibt es Dinge, die jede Frau haben muss. Dazu gehören Tagespflege mit Lichtschutzfaktor, Lipgloss und ein Druckwellenvibrator.

Ich bin ja schon lange, um nicht zu sagen: sehr lange, ein großer Fan von Vibratoren und habe mich so ziemlich komplett durch das Angebot probiert. Den Satisfyer Pro 2 möchte ich aber einmal ganz gezielt hervorheben, denn er ist wirklich „Oh my god – YES“!

Von Samantha zum Druckwellenvibrator

Als er mir das erste Mal im Internet begegnete, sollte der Vibrator noch über 150 Euro kosten. Da bin ich erstmal noch bei meinem „Magic Wand“ von Hitachi geblieben. Ja, natürlich das Original aus Amerika, den auch Samantha in „Sex and the City“ benutzt. Aber irgendwann schwärmte mir eine Freundin von ihrer Neuentdeckung vor und dass die Dinger mittlerweile mit 40 Euro recht erschwinglich geworden sind.

Ich habe ihn mir ausgeborgt und ausprobiert. Ich kaufe ja nicht die Katze im Sack. Und was soll ich sagen: Ich fand es langweilig. Der Akku war schwach. Eine Frechheit, erst den Mund beziehungsweise das Höschen wässrig machen und dann einen Vibrator mit mickrigem Akku abliefern. So geht das ja nicht!

Der Test: Satisfyer Pro 2

Also habe ich mir dann doch einen eigenen bestellt und mich ans Werk gemacht. Und dann ging alles sehr schnell… Das goldene Spielzeug, das an ein überdimensionales Ohrenthermometer für Babys erinnert, fängt nach dem Einschalten fröhlich zu brummen an. Er wird dann auf die Klitoris gelegt, saugt sich leicht an und vibriert dabei. Diese Kombination geht richtig ab. Nach wenigen Minuten hatte ich meinen ersten Riesenorgasmus. Und diesem folgten noch viele, viele mehr.

Weitere Pluspunkte: Der Vibrator ist wasserdicht und kommt ganz ohne Batterien aus. Suki übt aber auch Kritik an dem Satisyfer 1.