<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>GästIn, Author at Happy Vagina</title>
	<atom:link href="https://happyvagina.de/author/gast/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Sex-Blog für Frauen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jan 2024 15:47:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://happyvagina.de/wp-content/uploads/2016/09/cropped-Logo_HaVa-32x32.png</url>
	<title>GästIn, Author at Happy Vagina</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Elternsex: „Leiert die Vagina aus?“</title>
		<link>https://happyvagina.de/elternsex-leiert-die-vagina-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GästIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://happyvagina.de/?p=4544</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der erste Sex nach der Geburt ist manchmal eine Herausforderung. Keine Lust, Schmerzen, fehlende Sexyness oder diffuse Ängste. Unsere Gastautorin Anne Kleese schreibt in ihrem neuen Buch „Du Wunder! Warum Mütter perfekt sind, wie sie sind“ auch darüber. Mein erstes Mal Elternsex passierte ungefähr nach drei Monaten. Drei Monate nach der Geburt meines Sohnes das [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/elternsex-leiert-die-vagina-aus/">Elternsex: „Leiert die Vagina aus?“</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der erste Sex nach der Geburt ist manchmal eine Herausforderung. Keine Lust, Schmerzen, fehlende Sexyness oder diffuse Ängste. Unsere Gastautorin Anne Kleese schreibt in ihrem neuen Buch „Du Wunder! Warum Mütter perfekt sind, wie sie sind“ auch darüber.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein erstes Mal Elternsex passierte ungefähr nach drei Monaten. Drei Monate nach der Geburt meines Sohnes das erste Mal Sex als Mutter. Ich hatte mich vorher oft gefragt, ob es anders sein würde. Immerhin schiebt sich das Becken auseinander, es lockert sich die Symphyse und dann schraubt sich ein Kind durch den Unterleib ans Licht der Welt. Meine Erinnerungen an dieses zweite Erste Mal sind allerdings nur noch schemenhaft. Ich weiß noch, dass ich danach irgendwie erleichtert war, so nach dem Motto: Okay, es funktioniert alles noch.“&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elternsex-sexuell-neu-finden">Elternsex: sexuell neu finden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den drei Monaten lagen mein Freund und ich damals ziemlich im Schnitt beim Elternsex. In Studien zur postpartalen Sexualität wird ein ähnlicher Zeitraum genannt. Die Gründe dafür sind vielfältig: Geburtsverletzungen, Schlafentzug, Zeitmangel, Stress. Viele Paare müssen sich, nachdem sie Eltern geworden sind, sexuell wieder neu finden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch berichten <a href="https://happyvagina.de/libidoverlust-geburt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">viele von Lustlosigkeit</a>. Das kann bei Frauen hormonell bedingt sein. Bei mir war es eher das<a href="https://happyvagina.de/lust-nach-geburt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Gefühl der fehlenden Sexyness</a>. Das fing schon in den letzten Wochen der Schwangerschaft an: Trotz schummrigen Lichts und der für meine Verhältnisse üppigen Brüste fehlte mir irgendwie die Vorstellungskraft für Sex mit XXL-Bauch und Wasserbeinen. Hinzu kam die fehlende Beweglichkeit und dass ich schon nach drei Treppenstufen aus der Puste war. In der Zeit des Wochenbetts hatte ich dann erst einmal andere Sorgen – als Sex. Zum Beispiel, dass das Stillen nicht so funktionierte, wie ich gedacht hatte.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="188" height="300" src="https://happyvagina.de/wp-content/uploads/2017/01/Du-Wunder_Cover_klein-188x300.jpg" alt="Buchcover Du Wunder" class="wp-image-4560" srcset="https://happyvagina.de/wp-content/uploads/2017/01/Du-Wunder_Cover_klein-188x300.jpg 188w, https://happyvagina.de/wp-content/uploads/2017/01/Du-Wunder_Cover_klein-643x1024.jpg 643w, https://happyvagina.de/wp-content/uploads/2017/01/Du-Wunder_Cover_klein-768x1223.jpg 768w, https://happyvagina.de/wp-content/uploads/2017/01/Du-Wunder_Cover_klein-965x1536.jpg 965w, https://happyvagina.de/wp-content/uploads/2017/01/Du-Wunder_Cover_klein-770x1226.jpg 770w, https://happyvagina.de/wp-content/uploads/2017/01/Du-Wunder_Cover_klein-300x478.jpg 300w, https://happyvagina.de/wp-content/uploads/2017/01/Du-Wunder_Cover_klein.jpg 1206w" sizes="(max-width: 188px) 100vw, 188px" /><figcaption class="wp-element-caption">Buchcover / PR</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-nicht-zufrieden-mit-der-beziehung"><a href="https://happyvagina.de/?page_id=5430" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nicht zufrieden mit der Beziehung</a></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weil das vielen so geht, sind die elterliche Paarbeziehung und Elternsex sogar Gegenstand der internationalen Forschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf untersuchten kürzlich im Rahmen der Studie „GeSiD – Gesundheit und Sexualität in Deutschland“ die Beziehungsqualität und Beziehungsnähe von Paaren mit und ohne Kinder.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei kam heraus, dass sich die überwältigende Verantwortung von Müttern und Vätern, die oft sehr begrenzte Zeit, die Belastung und Erschöpfung durch die Elternschaft negativ auf die <a href="https://happyvagina.de/sex-nach-der-geburt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beziehungszufriedenheit von Paaren</a> auswirken. Auffällig ist, dass jüngere Kinder bis zum Alter von sechs Jahren insbesondere die Beziehungsqualität für die Mütter beeinflussen, während ältere Kinder zwischen sieben und siebzehn Jahren die der Väter negativ beeinflussen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ran-an-die-bruste">Ran an die Brüste</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So oder so – Elternsex ist nie ganz unproblematisch. Man weiß nie so genau, wann das Baby wieder aufwacht und Muttermilch nimmt keine Rücksicht darauf, wer sich an den Brüsten zu schaffen macht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Umstand, dass das Geschlecht der Frau nun nicht mehr „nur“ Lustorgan ist, sondern auch Geburtskanal war: Wie seltsam ist es, dass die Vagina während der Geburt plötzlich einen anderen Namen erhält, der sich allein auf die Reproduktion bezieht? Darüber habe ich mir vorher überhaupt keine Gedanken gemacht. Seit ich Mutter bin, habe ich viele Fragen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><meta charset="utf-8"><div class='wp_b_newsbox'>
<p class='wp_b_h2'> Mehr Intimität & Nähe – ohne Sex </p><br><p>Vermisst du die Zeiten, in denen Zärtlichkeit und Nähe selbstverständlich waren?  Möchtest du endlich wieder Lust spüren? In seine Arme sinken und ihn küssen – ohne dass es gleich zu mehr führt?  Wie einfach das geht, erfährst du im kostenfreien “Guide zu mehr Nähe und Intimität &#8211; ohne Sxx”.</p><br>
<a href='https://tinamolin.de/intimitaets-guide/'' target='_blank' class='wp_b_optin_bx'>Mehr Nähe ohne Sex? Erzähl mir mehr</a>

</div></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-leiert-die-vagina-aus">Leiert die Vagina aus?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hartnäckig hält sich der Mythos, die Vagina würde bei einer spontanen Geburt ausleiern. Tatsächlich gibt es dafür keine Belege. Sechs Wochen nach der Entbindung soll kein Unterschied mehr zu erkennen sein. Trotzdem gibt es US-amerikanische Kliniken, die mit dem Slogan „Save your love channel“ für Wunschkaiserschnitte werben. Was für ein Quatsch.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selbst brauchte etwas, um mich überhaupt wieder sexy zu fühlen. Ich fand den „mummy tummy“ befremdlich. Dazu kam, dass zwischen Windeln wechseln und Füttern kaum Zeit blieb, mich mit mir selbst zu beschäftigen. Aber beim Elternsex gilt wie im ganzen Leben: Je besser wir uns selbst kennen, desto eher wissen wir, was uns guttut. Letztendlich stand mir vor allem ein Körperteil im Weg: mein Kopf. In ihm wollten die Attribute „mütterlich“ und „sexy“ einfach nicht zusammenpassen. Mit der Zeit relativierte sich das und ich konnte die verschiedenen Rollen besser miteinander vereinen. Was mir geholfen hat, war die Erkenntnis: Ich bin nicht allein, es geht auch anderen so. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mehr-zum-thema">Mehr zum Thema</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://happyvagina.de/5-tipps-zu-sex-in-der-schwangerschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5 Tipps zu Sex in der Schwangerschaft</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://happyvagina.de/wir-waren-zu-kinderwunsch-robotern-geworden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wir sind zu Kinderwunsch-Robotern geworden</a></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" width="241" height="246" src="https://happyvagina.de/wp-content/uploads/2017/01/Anne-Klesse-4.jpg" alt="Anne Kleese / PR" class="wp-image-4551"/><figcaption class="wp-element-caption">Anne Kleese / PR</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Autorin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anne Klesse. Freie Journalistin in Hamburg: anneklesse.de&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Nach dem Volontariat an der Axel Springer Journalistenschule war sie von 2007 bis 2015 Redakteurin der Welt, Welt am Sonntag und Berliner Morgenpost in Berlin. Während der Elternzeit machte sie sich selbständig und schreibt seither freiberuflich für unterschiedliche Publikationen, u.a. sz-magazin.de, zeit.de, Welt am Sonntag und Eltern Family.&nbsp;</em></p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/elternsex-leiert-die-vagina-aus/">Elternsex: „Leiert die Vagina aus?“</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Libidoverlust nach der Geburt: Das hilft jetzt</title>
		<link>https://happyvagina.de/libidoverlust-keine-lust-mehr-nach-geburt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GästIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 10:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sexuelle Unlust]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://happyvagina.de/?p=4331</guid>

					<description><![CDATA[<p>Iva Samina ist dreifache Mutter, Doula und Sex-Coachin. Aus ihrer Praxis weiß sie, dass Stress zum Libidoverlust nach der Geburt führen kann. Ihr Tipp: Mütter müssen besser für sich sorgen (lassen). Libidoverlust nach der Geburt ist bei den allermeisten Frauen ein Riesenthema. Ich beobachte oft, dass sobald das Kind da ist, sich alles um das [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/libidoverlust-keine-lust-mehr-nach-geburt/">Libidoverlust nach der Geburt: Das hilft jetzt</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Iva Samina ist dreifache Mutter, Doula und Sex-Coachin. Aus ihrer Praxis weiß sie, dass Stress zum Libidoverlust nach der Geburt führen kann. Ihr Tipp: Mütter müssen besser für sich sorgen (lassen).</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Libidoverlust nach der Geburt ist bei den allermeisten Frauen ein Riesenthema. Ich beobachte oft, dass sobald das Kind da ist, sich alles um das Kind dreht und die Frau sich hintanstellt. Auf der einen Seite kann ich das total nachvollziehen, aber die Rechnung geht langfristig nicht auf. Frauen vergessen sich oft komplett, sie sind für das Kind da, auch für das Zweite und das Dritte. Sie sind für den Partner da und den Haushalt und die Arbeit etc. Irgendwann sind sie dann ausgelaugt, schlapp, gestresst und gereizt. Das wirkt sich auf alle Ebene aus, auch auf die Sexuelle. Sie haben dann keine Lust mehr auf Sex, sie erleben einen Libidoverlust, manchmal sogar einen totalen Verlust von Lebenslust.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-libidoverlust-weil-perfekte-mutter"><a href="https://happyvagina.de/?page_id=5385" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Libidoverlust</a> weil perfekte Mutter?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was wir Frauen wieder lernen dürfen: uns selbst ins Zentrum zu stellen. Wenn ich das sage, höre ich den Aufschrei: „Was?!?!? Das kleine Baby muss im Zentrum stehen!“ Dem Baby geht es aber nur wirklich gut, wenn es der Mutter (und dem Vater) gut geht. Ein Baby hat nichts davon, von einer ausgelaugten, gestressten oder genervten Mutter betreut zu werden. Das heißt, eine Mutter muss lernen, um Hilfe zu bitten, abzugeben und loszulassen. Vielleicht auch das Loslassen von diesen ganzen Idealvorstellungen wie eine perfekte Mutter zu sein hat.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><meta charset="utf-8"><div class='wp_b_newsbox'>
<p class='wp_b_h2'> Mehr Intimität & Nähe – ohne Sex </p><br><p>Vermisst du die Zeiten, in denen Zärtlichkeit und Nähe selbstverständlich waren?  Möchtest du endlich wieder Lust spüren? In seine Arme sinken und ihn küssen – ohne dass es gleich zu mehr führt?  Wie einfach das geht, erfährst du im kostenfreien “Guide zu mehr Nähe und Intimität &#8211; ohne Sxx”.</p><br>
<a href='https://tinamolin.de/intimitaets-guide/'' target='_blank' class='wp_b_optin_bx'>Mehr Nähe ohne Sex? Erzähl mir mehr</a>

</div></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-nach-der-geburt-raume-fur-sich-schaffen">Nach der Geburt: Räume für sich schaffen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz wichtig ist es, dass Mütter sich Räume für sich selbst schaffen. Klar ist das nicht so einfach mit einem Stillbaby, aber man den Papa fragen, ob er mit dem Baby spazieren gehen kann, damit man sich in die Badewanne legen oder mit einer Freundin im Café treffen oder sich mittags hinlegen kann. Danach hat man neue Kraft, sieht klarer und fühlt sich selbst mehr. Und es gibt vielleicht auf wieder Raum für Lust und Intimität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich hängen die Möglichkeiten sehr vom Baby ab. Ist es etwa nachts sehr aktiv, dann ist die Mutter viel wach und stillt alle zwei Stunden. Das geht auf die Nerven und auf das Gemüt. Dann hat man <a href="https://happyvagina.de/sex-nach-der-geburt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">keine Lust mehr auf Sex</a> – oder irgendetwas anderes. Dann braucht es Babysitter, Familie, Freund.innen, damit die Mutter sich um sich kümmern kann. Als dreifache Mutter kenne ich das nämlich auch: Wenn man total übermüdet ist, verliert man seine Libido. Das ist der absolute Lust-Killer.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;ab8c6b4505d7b4995a39595a1d69f910&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;004946b71e6d8d67205bac8b713b4acb&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/happyvagina.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/ab8c6b4505d7b4995a39595a1d69f910-004946b71e6d8d67205bac8b713b4acb.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Warum der Beckenboden wichtig f\u00fcr ein erf\u00fcllendes Sexleben ist&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.29629629629629761211617733351886272430419921875}" title="Warum der Beckenboden wichtig für ein erfüllendes Sexleben ist" width="1080" height="608" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/TcmqVmAKsI0?start=1&amp;feature=oembed" consent-required="7762" consent-by="services" consent-id="7763" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/TcmqVmAKsI0?start=1&amp;feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-weitere-grunde-fur-libidoverlust">Weitere Gründe für Libidoverlust </h3>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://happyvagina.de/lust-nach-geburt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Libidoverlust nach der Geburt kann auch hormonelle Ursachen haben</a>. Nach der Geburt wird das Hormon Prolaktin angeregt, was das sexuelle Verlangen verlangsamen kann.&nbsp;</li><li>Aus meiner Erfahrung aus Doula weiß ich, dass eine stillende Frau oft nicht so viel Lust hat. Sie bekommt sehr viele Kuscheleinheiten durch das Baby, da muss der Partner oder die Partnerin sich ein stückweit zurücknehmen.&nbsp;</li><li>Nach der Geburt tickt der Körper der Frau anders. Da braucht es Zeit und Einfühlsamkeit seitens des anderen.&nbsp;</li><li>Sex geschieht aus Gründen der Fortpflanzung. Wenn ein Baby da ist, kann der natürliche Drang nach der Geburt manchmal nicht so groß sein.&nbsp;</li><li>Ich beobachte häufig, dass Frauen sich nach der Geburt unattraktiv finden. Der Bauch hat sich verändert, ist vielleicht dicker geworden, vielleicht gibt es Schwangerschaftsstreifen, auch die Brüste können sich verändert haben. Daher ist die Frage: Was kann man tun, damit man sich wieder wohler im Körper fühlt?</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-libidokiller-beckenboden">Libidokiller Beckenboden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr wichtig ist bei Libidoverlust nach der Geburt auch auf den Beckenboden zu achten. Durch die Hormone in der Schwangerschaft verändert sich der Beckenboden. Er wird weicher und durchlässiger, weil das Baby durchgehen muss. Doch auf dem weichen, durchlässigen Muskel lasten ja trotzdem ein paar mehr Kilogramm: das Baby, das Fruchtwasser, die Plazenta usw. Danach braucht der Beckenboden eine Weile, um sich zurückzubilden. Das WochENbett spielt da eine unglaublich wichtige Rolle, um dem Beckenbodenboden (und den Organen) Zeit zu geben, sich zurückzubilden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Beckenboden etwa durch eine schwere Geburt sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde und das Wochenbett nicht ausreichend gehütet wurde, kann das die Rückentwicklung negativ beeinflussen. Der Beckenboden wird dann nicht kräftig genug, bleibt zu weich, zu hart oder zu verspannt. Das beeinflusst ebenfalls die Sexualität, denn der Beckenboden ist ein wichtiger Mitspieler bei der Orgasmusfähigkeit und der Lustempfindsamkeit. <a href="https://happyvagina.de/beckenbodentraining-yoni-ei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ein gezieltes Training, bei dem der Beckenboden wieder gestärkt</a> oder auch entspannt wird, kann dazu führen, dass wieder mehr Gefühle im Becken stattfinden und wahrgenommen werden können. Dass die Orgasmus-Energie wieder aufgebaut und weitergeleitet werden kann.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-partnerschaft-und-libidoverlust-nach-der-geburt">Partnerschaft und Libidoverlust nach der Geburt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wichtigste ist Kommunikation zwischen den Liebenden. Am besten sich aus der eigenen Verletzlichkeit heraus mitteilen: „So gehts mir“. „Ich habe Sehnsucht“. „Ich fühle mich unsicher“ oder „Ich fühle mich gestresst“. Durch diese Art der Kommunikation können Paare den Raum für Nähe und Intimität wieder herstellen. Durch diese Nähe kann man vielleicht wieder sinnlich miteinander sein, sich küssen, sich in den Arm nehmen. Vielleicht passt am Anfang penetrativer Sex nicht, sondern eher langsame und absichtslose Berührungen, vielleicht sogar ohne Kontakt zu den Genitalien? Und wenn doch, vielleicht ohne den Anspruch oder der Absicht eines Orgasmus‘? Wichtig ist, dass die Frau den Raum bekommt, sich in ihrem Rhythmus wieder für Sex zu öffnen.&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/libidoverlust-keine-lust-mehr-nach-geburt/">Libidoverlust nach der Geburt: Das hilft jetzt</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polyamorie als Sucht: Wie mich die Liebe geheilt hat</title>
		<link>https://happyvagina.de/polyamorie-war-seine-sucht-die-liebe-seine-rettung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GästIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 05:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polyamorie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://happyvagina.de/?p=3604</guid>

					<description><![CDATA[<p>Phil lebte polyamor, hatte teilweise vier Sexbeziehungen parallel. Doch trotz Sex ohne Ende fühlte er sich leer und unglücklich. Bis er sich verliebte. In der monogamen Beziehung lernte er viel über sich selbst und verstand etwas Wichtiges für sich: Polyamorie war seine Sucht, Monogamie ist seine Heilung und sein persönliches Wachstum. Ich habe einige Jahre [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/polyamorie-war-seine-sucht-die-liebe-seine-rettung/">Polyamorie als Sucht: Wie mich die Liebe geheilt hat</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Phil lebte polyamor, hatte teilweise vier Sexbeziehungen parallel. Doch trotz Sex ohne Ende fühlte er sich leer und unglücklich. Bis er sich verliebte. In der monogamen Beziehung lernte er viel über sich selbst und verstand etwas Wichtiges für sich: Polyamorie war seine Sucht, Monogamie ist seine Heilung und sein persönliches Wachstum.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe einige Jahre meines Lebens polyamor gelebt, hatte in der Hochphase vier feste Affären parallel, plus wechselnde One-or-more-Night-Stands. Ich nannte es „Freundschaft mit Sex” und alle Beteiligten wussten davon und waren okay damit, dass es für beide Seiten nicht exklusiv war.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyamorie-als-sucht">Polyamorie als Sucht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Zeit wurde ich beneidet von meinen Kumpels und lebte den Traum eines jeden Junggesellen. Aber so beneidet ich auch war, tief in mir drin fühlte es sich gar nicht gut an. Alles drehte sich um das Klarmachen der nächsten Frau &#8211; und je mehr ich hatte, desto mehr wollte ich. Es wurde das Einzige, was ich tat und der Rest des Lebens wurde zur Nebensache. Innerlich war ich leer und unglücklich, Polyamorie war wie eine Sucht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nicht nur das: Im Nachhinein fühlt es sich so an, als hätte ich bei jeder Frau einen Teil von mir gelassen. Die Verbindung zu mir war nicht mehr existent, ich hielt Zeit mit mir alleine kaum aus. Mein polyamorer Lifestyle war zu einer Fluchtmöglichkeit vor mir selbst geworden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-monogamie-liebe-statt-sucht">Monogamie: <strong>Liebe statt Sucht </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während dieser Zeit suchte ich nach Partygirls, die aus sich heraus gingen und Stimmung machten. Genau eine solche Frau brachte mich dann Ende 2011 ungewollt zur Vernunft. Sie bekehrte den Player mit einem Augenaufschlag, denn ich verliebte mich auf den ersten Blick in sie und führte danach mit ihr eine dreijährige monogame Beziehung. Das war dir Rettungsleine aus meiner polyamoren Sucht, denn diese Frau zeigte mir den Weg zu mir selbst, auf dem ich nach einiger Zeit erkannte, dass meine Sex-Eskapaden eine Form von Materialismus waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><meta charset="utf-8"><div class='wp_b_newsbox'>
<p class='wp_b_h2'> Mehr Intimität & Nähe – ohne Sex </p><br><p>Vermisst du die Zeiten, in denen Zärtlichkeit und Nähe selbstverständlich waren?  Möchtest du endlich wieder Lust spüren? In seine Arme sinken und ihn küssen – ohne dass es gleich zu mehr führt?  Wie einfach das geht, erfährst du im kostenfreien “Guide zu mehr Nähe und Intimität &#8211; ohne Sxx”.</p><br>
<a href='https://tinamolin.de/intimitaets-guide/'' target='_blank' class='wp_b_optin_bx'>Mehr Nähe ohne Sex? Erzähl mir mehr</a>

</div></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyamorie-macht-suchtig">Polyamorie macht süchtig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In den nächsten zehn Jahren (also auch nachdem unsere Beziehung beendet war) beschäftigte ich mich mit Psychologie und dem Potenzial des Menschen und entdeckte, dass alles Energie ist, selbst der Mensch und dessen Körper. Ich lernte, das die stärkste aller Energien die Liebe ist.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch es gibt in uns auch andere Energien, die miteinander kämpfen. Vor allem zwei Energien stehen für mich in Konkurrenz zueinander: die Liebe und das Haben wollen bzw. das Besitzstreben oder der Materialismus. Ich habe für mich begriffen, dass Zweiteres mich schwächt und zum Nachteil für meine Beziehung ist.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyamorie-ist-kontrolle-besitz-sucht"><strong>Polyamorie ist Kontrolle, Besitz, Sucht</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe ist eine unendliche Energie, ein Zustand der Einheit und Freude, das weiß jeder Mensch, der schon verliebt war. Doch man kann dieses Gefühl nicht besitzen, man kann sich diesem Zustand nur immer wieder annähern. Die Liebe ist Schöpferkraft, wir schöpfen bei jeder Aktivität daraus und erschaffen damit unser ganz persönliches Leben. Dies gilt für die Familiengründung, aber noch viel mehr für jegliche Aktivität, bei der wir Lust oder Freude (auch ohne sexuelle Gedanken) empfinden. Sogar, was wir beruflich erschaffen, kann somit der Liebe, der Lust oder anders gesagt unserer sexuellen Energie entspringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl unmöglich, versucht der Mensch immer wieder, sich der stetigen Veränderung im Innen und im Außen zu entziehen. Er tut alles, um sein persönliches Umfeld zu kontrollieren und den Status quo zu erhalten. Dieses Streben nach Besitz und Kontrolle findet sich in der anerkannten Wirtschaftsform, dem Kapitalismus, wieder aber auch in jedem Menschen selbst.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-polyamorie-kapitalismus-gilt-auch-im-bett">Polyamorie: <strong>Kapitalismus gilt auch im Bett</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit meinem ausschweifendem Sexleben habe ich unbewusst versucht, die Liebe in Form des Aktes der Liebe dauerhaft festzuhalten. Es ging mir um den Besitz dieses Gefühls. Kein Wunder, dass ich, im wahrsten Sinne des Wortes, dabei immer leerer wurde, schließlich entleerte ich mich ja selbst täglich ein bisschen mehr. Die Polyamorie erschöpfte mich, anstelle aus der Liebe zu schöpfen. Polyamorie war zur Sucht geworden, zum Krafträuber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir wurde langsam klar, dass dieses Streben nach Besitz und Kontrolle das gesamte Leben in unserer westlichen Gesellschaft prägt. Leistung und Wettbewerb finden sich in Sport, Bildung, Forschung und ebenso im Schlafzimmer wieder. Selbst spirituelle Praktiken wie Meditieren, Yoga und Beten wurden von dieser Motivation unterwandert. Ich weiß heute, dass ich mich von der Liebe entferne, wenn es mir nur um das Anhäufen neuer, erotischer Spielgefährtinnen geht oder darum, leistungsfähiger als andere zu werden. Ich habe auch begriffen, dass wenn es mein Ziel ist, reicher zu sein, egal ob an Erkenntnis, Sex, Geld oder Macht, dass ich dann bereits dem kapitalistischen Streben erlegen bin.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-monogamie-warum-nicht-alles-mit-einer-erleben">Monogamie: <strong>Warum nicht alles mit einer erleben?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war am Boden zerstört, als mir klar wurde, wie tief dieser materialistische Einfluss in meinem (Liebes-)Leben ist. Ich musste mir eingestehen, dass ich mich verrannt hatte. Ich glaubte bei der Polyamorie, dass ich aus Liebe handelte und liebevoll war mit allen meinen oberflächlichen Beziehungen. Fakt war aber, dass ich tief im Materialismus steckte. Meine Polyamorie hatte mich süchtig und blind gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sollte im Leben immer wieder, um das Überwinden des Strebens nach Besitz und Kontrolle gehen, damit wir in einen (vorübergehenden) Zustand der unendlichen Liebe eintauchen können. Das ist jedoch nicht jedermanns Sache. Viele sagen: „Schwachsinn, ich will doch nur Sex und eine gute Zeit haben!”. Sie wollen mehr Würze ins Sexleben bringen oder sich sexuell austoben. Aber warum es nicht mit der eigene*n Partner*in entdecken? Was ich mit einer zweiten oder dritten Person erleben kann, könnte ich auch mit dem eigene*n Partner*in erleben, wenn ich mich darauf einlasse. Die Voraussetzung dafür ist aber das Überwinden des eigenen sexuellen Materialismus.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-von-der-polyamorie-zum-tanz-der-liebe"><strong>Von der Polyamorie zum Tanz der Liebe</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Erfahrung ist das beste Beispiel dafür: Der Drang nach einem neuen Körper, der Energie einer anderen Frau, war immer da. Doch durch meine Erfahrungen weiß ich heute: Es ist nicht gut und erfüllend für mich. Ich habe mich entschieden, meine Liebe ausschließlich mit meiner Partnerin zu teilen. Das ist in meinen Augen eine wirkliche Beziehung und nur dadurch verliert für mich die Leistung, der Materialismus und der Kontrollwahn an Bedeutung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine (neue) Partnerin ist perfekt für mich – und unseren gemeinsamen Tanz der Liebe. Ich habe begriffen, dass es meine (unsere) Aufgabe ist, diesen Tanz immer wieder interessant und abwechslungsreich zu gestalten und neue Schritte zu üben. Dazu haben wir uns unabhängig voneinander zum ewigen Lernen bekannt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-bewusstseinsarbeit-ist-unumganglich"><strong>Bewusstseinsarbeit ist unumgänglich</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um das sexuelle Lernen und Wachsen hinzubekommen, ist es nötig, dass sie und ich 1) unsere persönlichen Bedürfnisse erkennen, 2) sie kommunizieren und dann 3) die beiderseitige Offenheit besitzen, diese neuen Aspekte durch gemeinsames Üben in unseren gemeinsamen Tanz der Liebe einfließen zu lassen. Das braucht Einfühlungsvermögen, Geduld und den Willen zu lernen. Es braucht Frustrationstoleranz und Durchhaltevermögen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich liegt die Herausforderungen nicht in der Sexualität, sondern im Lieben, im Lernen und im sich gemeinsamen Entwickeln. Gerade weil in einer Beziehung zwei Menschen, die sich ewig in Veränderung befinden und vereinen, entsteht ein gemeinsames, lustvolles und abwechslungsreiches Leben. Aus diesem Grund sage ich stopp, zum Suchtmittel Polyamorie! Ich entdecke lieber unser zweisames, unendliches Potenzial”.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-weitere-lesetipps">Weitere Lesetipps:</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://happyvagina.de/polyamore-beziehung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eine polyamorie Beziehung &#8211; was ist das?</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://happyvagina.de/tantra-fur-maenner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Phil beim Tantra für Männer</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://happyvagina.de/wie-belebe-ich-liebesleben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich will Sex! Wie belebe ich mein Liebesleben</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://happyvagina.de/patricharchat-sex/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Sex verkommt zur Leistungsschau</a></p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/polyamorie-war-seine-sucht-die-liebe-seine-rettung/">Polyamorie als Sucht: Wie mich die Liebe geheilt hat</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sex ohne Orgasmus: Ist das okay?</title>
		<link>https://happyvagina.de/muss-es-orgasmus-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GästIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 05:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weiblicher Orgasmus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://happyvagina.de/?p=3209</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen richten ihren Blick sehr auf den Orgasmus und verpassen dabei oft das breite Spektrum von Sex. Sie warten ungeduldig auf den Höhepunkt, so sehr, dass sie die ganze Klaviatur von Streicheln bis Küssen nicht voll und ganz genießen können. Sex ohne Orgasmus? Unsere Autorin Fehu fragt sich, ob nicht der Weg das eigentliche [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/muss-es-orgasmus-sein/">Sex ohne Orgasmus: Ist das okay?</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viele Menschen richten ihren Blick sehr auf den Orgasmus und verpassen dabei oft das breite Spektrum von Sex. Sie warten ungeduldig auf den Höhepunkt, so sehr, dass sie die ganze Klaviatur von Streicheln bis Küssen nicht voll und ganz genießen können. Sex ohne Orgasmus? Unsere Autorin Fehu fragt sich, ob nicht der Weg das eigentliche Ziel ist.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kürzlich war ich auf einem Konzert. Im Saal herrschte eine Menge Vorfreude und Aufregung. Als die Band auf die Bühne kommt, klatschen alle und pfeifen. Die Vorfreude steigt, dann setzt der erste Song ein, das Publikum jubelt. Freudige Erregung schießt durch die Körper und steigt wie eine Flut mit jedem Song, nur um bei den ersten entspannten Klängen in ein wohliges und beseeltes Gefühl abzuebben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch noch ist es nicht vorbei: Die bekannten Hits der Band ertönen und bei allen schießt der Glückshormonpegel wieder nach oben und so geht es weiter, bis die Band zum Schluss ihren Mega-Hit spielt und alle voll durchdrehen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sex-ohne-orgasmus-blockieren-wir-uns-selbst">Sex ohne Orgasmus: <strong>Blockieren wir uns selbst?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während der ganzen Zeit habe ich gelacht, gekreischt, gefeiert, mitgesungen, getanzt und mich durch eine Vielzahl an menschlichen Gefühlen und Emotionen bewegt. Ich habe jeden Moment genossen – die lauten, aber auch die leisen, die wilden aber auch, die stillen. Warum erleben viele von uns Sex nicht genauso? Warum arbeiten viele beinahe verbissen auf den Orgasmus hin &#8211; und genießen die leisen Momente nicht?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner Arbeit und bei meinen Workshops werde ich immer mal wieder gefragt: „Wie kann ich den Orgasmus schneller erreichen?“ oder „Wie kann ich ihn überhaupt erreichen?“.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen bringen es auf den Punkt: Viele Menschen richten ihren Blick so sehr auf den Orgasmus, dass sie das breite Spektrum von Sex verpassen. Sie warten ungeduldig auf den Mega-Hit am Ende des Konzerts, dass sie den ganzen Auftritt davor nicht genießen können. Womit natürlich total viel von dem, was erlebt und genossen werden kann, hinten überfällt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß natürlich, dass der Mega-Hit, der Höhepunkt, für viele das Wichtigste ist, doch blockieren wir uns damit nicht von vornherein selbst?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ohne-h-hepunkt-das-ganze-erlebnis-genie-en">Ohne Höhepunkt d<strong>as ganze Erlebnis genießen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Denn was wäre, wenn der Orgasmus nicht nur ein Punkt wäre, den es zu erreichen gilt und der als Barometer für guten, erfolgreichen, „richtigen” Sex gesehen wird? Was wäre, wenn wir das Wort Orgasmus neu belegen und alles, was wir während des Sexes erleben, als Höhepunkt sehen? Wie bei einem Konzert eben. Natürlich gibt es da Hits zum Mitgröhlen, aber auch Liebeslieder zum Mitschunkeln. Alle Stimmungen, Wendungen, Überraschungen, Be- und Entschleunigungen genießt und feiert man ab und genau das ist es, was uns in Ekstase bringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau darum geht es für mich: Keinem einzelnen Punkt oder einem Ende entgegenzueilen, sondern sich einer neuen Wahrnehmung zu öffnen. Das Bewusstsein darüber zu entwickeln, die ganze Fahrt zu genießen und als Höhepunkt zu feiern. Den Druck rauszunehmen, etwas erreichen und auf eine bestimmte Art und Weise funktionieren zu müssen. So können auch destruktive Gefühle verschwinden: Nicht gut genug sein, das „richtig” oder „falsch” machen, wenn wir das „Ziel“ gar nicht oder zu früh erreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-den-fokus-weg-vom-orgasmus"><strong>Den Fokus weg vom Orgasmus</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann um so viel mehr gehen, als nur das reine Kommen als orgiastisch wahrzunehmen. Das Wort orgiastisch leitet sich übrigens von dem Wort Orgie ab und kommt aus dem Griechischen. Etymologisch ist es seit dem 19. Jahrhundert belegt und bedeutet so viel wie: begeisternd, leidenschaftlich, ausgelassen, ohne Hemmungen, wild.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wort beschreibt also nicht nur den Zustand eines einzelnen Momentes, eines Höhepunktes, sondern vielmehr eines Zeitraums, der von Sekunden über Stunden oder sogar Tage dauern kann. Wenn wir unseren Fokus also weg vom Orgasmus hin zum orgiastischen Erleben wenden, bietet das den Raum für eine tiefere Fülle und unglaublich vielen, neuen Möglichkeiten. Und genau dazu sage ich: JA!</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-entschleunigung-is-the-key"><strong>Entschleunigung is the key</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie können wir also meiner Erfahrung nach orgiastischer leben? Vor allem: Die Dinge beim Sex erst einmal zu verlangsamen und tief ins Fühlen einzutauchen. Das Verlangsamen findet durch ein sich mehr Zeit nehmen statt und erlaubt, die Erfahrung dadurch noch mehr und ohne Druck auszukosten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">So kann eine Forschungsreise mit sich selbst oder gemeinsam mit Partner*in entstehen. Was passiert und wie fühlt es sich an, wenn man Sex mit sich selbst oder anderen einfach mal in Slow-Motion und ohne Ziel &#8211; außer dem orgiastischen Genießen des Ganzen &#8211; erlebt? Was wenn man sich einfach mal das „Ziel” setzt keinen Orgasmus zu haben?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um dann noch tiefer ins Fühlen zu gehen, lade ich Menschen gerne ein, sich mehr mit ihren Sinnen zu verbinden: schmecken, riechen, hören, sehen und fühlen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-raus-aus-dem-kopf-rein-ins-f-hlen"><strong>Raus aus dem Kopf, rein ins Fühlen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Übung dafür ist, sich abwechselnd immer nur auf einen Sinn zu konzentrieren. Das kann auch außerhalb des Schlafzimmers gut geübt werden. Die Woche hat ja genug Tage, vielleicht widmet man den Montag einfach mal dem Riechen. Das kann dann so aussehen, dass die Aufmerksamkeit auf alle Gerüche, die einen umgeben, gelenkt werden. Oder einfach auch mal Sachen in die Hand nehmen und bewusst daran riechen &#8211; etwa das Telefon, die Haarbürste, die Flurwand, eine Kartoffel im Supermarkt oder einfach auch mal sich selbst &#8211; Hand, Arm, Knie, Zehen, Achseln und ja auch mal an der Vulva.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übungen mit den Sinnen holen einen direkt aus dem Kopf und rein ins Fühlen, was unseren orgiastischen Sex nur noch besser und erfüllter macht. „Die schönsten Orgasmen sind immer noch die, die wir geschenkt kriegen und nicht die, die wir erwarten”, sagt Göran Hielscher, Sexual Edutainment Coach &amp; Speaker?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau das finde ich auch! Denn wenn man das ganze Konzert genießt, ist der eine Mega-Hit am Ende gar nicht mehr so wichtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-weitere-artikel-zum-thema">Weitere Artikel zum Thema:</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://happyvagina.de/weibliches-grundrecht-orgasmus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ein Orgasmus ist ein weibliches Grundrecht</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://happyvagina.de/klitoraler-orgasmus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Klitorale Orgasmus</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://happyvagina.de/orgasmus-ohne-intimmassage-geht-dank-energy-sex/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Energy Sex</a> &#8211; Orgasmus ohne Berührung</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/muss-es-orgasmus-sein/">Sex ohne Orgasmus: Ist das okay?</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wechseljahre: Eine Herausforderung für Körper, Seele und Sex</title>
		<link>https://happyvagina.de/wechseljahre-eine-herausforderung-fuer-koerper-seele-und-sex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GästIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 05:27:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vagina]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://happyvagina.de/?p=2245</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess. Coachin Kerstin Thea Erwied erklärt, wie Frau damit umgeht und warum die Nebennieren eine große Rolle spielen?</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/wechseljahre-eine-herausforderung-fuer-koerper-seele-und-sex/">Wechseljahre: Eine Herausforderung für Körper, Seele und Sex</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Wechseljahre sind ein ganz natürlicher Prozess &#8211; und der beste Augenblick um innezuhalten. <strong>Coachin und Wechseljahrspezialistin <a href="https://www.theaveda.de">Kerstin Thea Erwied</a></strong> erklärt in dieser Serie, was in den Wechseljahren passiert – körperlich, seelisch, spirituell und sexuell. Und wie Frau damit umgeht, damit der neue Lebensabschnitt ein Volltreffer wird. Im ersten Teil geht es um die Fragen, was sind die Wechseljahre überhaupt und warum spielen die Nebennieren und die Ernährung so eine große Rolle in der Vorbereitung?</em></p>
<p> </p>
<p><strong>Was sind die Wechseljahre?</strong></p>
<p>Die Wechseljahre sind keine Gesundheitsstörung. Sie können ein spannender Aufbruch in ein erfülltes Leben sein. Die Eierstöcke hören auf, das Hormon Östrogen zu bilden und die Eisprünge werden immer seltener, bis sie schließlich ganz ausbleiben. Gynäkologin Christiane Northrup erklärt in ihrem Buch „Frauenkörper – Frauenweisheit“ außerdem: „<em>Die Eierstöcke produzieren keineswegs nur Östrogene, sondern auch Androgene wie DHEA und Testosteron und das Gestagen Progesteron. Das Gesamtbefinden vor und nach der Menopause hängt zumindest ebenso von einem ausreichenden Spiegel dieser Hormone wie von den Östrogenen ab. Androgene sind für die sexuelle Erregung und für das Lustgefühl (Libido) zuständig, aber auch für das Wohlbefinden insgesamt</em>.“</p>
<p><strong>Wann geht die Menopause eigentlich genau los?</strong></p>
<p>Mit der hormonellen Umstellung endet der Zyklus der Fruchtbarkeit und es beginnt ein neuer Abschnitt mit neuen Aufgaben. Erich Fromm beschreibt die Wechseljahre als „Übergang vom Haben zum Sein“. Eingeläutet werden sie meist zwischen dem 45. – 55. Lebensjahr, wobei das Durchschnittsalter bei etwa 52 Jahren liegt. Von Menopause spricht man erst, nachdem die letzte Regel aufgetreten ist. Es gibt Frauen, die völlig beschwerdefrei durch die Wechseljahre gehen (ca. 15 &#8211; 20 % aller Frauen). Meist sind es Frauen, die sich vegetarisch/vegan oder rohköstlich ernähren und ihren Lebensstil dem neuen Lebenszyklus individuell angepasst haben.</p>
<p><strong>Welche körperlichen und seelischen Veränderungen gibt es?</strong></p>
<p>Hitzewallungen,<a href="https://happyvagina.de/?page_id=5443" target="_blank" rel="noopener"> trockene Vagina</a>, herabgesetzte Libido, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Haarausfall, eine erhöhte Reizbarkeit, überempfindliche Schleimhäute, Kopfweh und Stimmungsschwankungen, eine schwächere Verdauung sowie eventuell zunehmende Lebensmittelunverträglichkeiten.</p>
<p>Das sollte jedoch nicht zu sehr beunruhigen. Denn nicht jede Frau erlebt die Symptome &#8211; und vor allem nicht gleich stark. Und die gute Nachricht ist, wir können viel tun, um sie zu lindern.</p>
<p><strong>Was können wir konkret tun, um die Symptome zu lindern?</strong></p>
<ul>
<li>Viel Bewegung an der frischen Luft und regelmäßig Sport</li>
<li>Viel trinken (1,5 &#8211; 2,5 Liter gutes, stilles, reines Wasser)</li>
<li>Eine ausgewogene, überwiegend pflanzenbasierte Ernährung, die über die wichtigsten Enzyme und Vitalstoffe verfügt (siehe Ernährungstipps hier)</li>
<li>Regelmäßige Basenbäder und Wechselduschen</li>
<li>Seele nähren, lachen, glücklich sein</li>
</ul>
<p><strong>Wovon hängt es körperlich ab, wie stark die Wechseljahre ausfallen?</strong></p>
<p>Dazu schreibt die Gynäkologin Northrup: „<em>Ob der Übergang in dieser Phase unproblematisch ist oder nicht, hängt zum einen von der <strong>Funktionstüchtigkeit der Nebennieren</strong>, zum anderen vom allgemeinen <strong>Ernährungsstatus </strong>ab. Es ist wichtig zu wissen, dass bei gesunden Frauen die Nebennieren nach und nach die Hormonproduktion der Eierstöcke übernehmen. Da aber viele Frauen vor der Menopause emotional und ernährungsbedingt angegriffen sind, beeinträchtigt dies deren optimales Funktionieren.</em>“</p>
<p>Unsere ausgepowerten Nebennieren brauchen Unterstützung auf mehreren Ebenen:</p>
<ol>
<li>Die Ernährung kann eine sehr große Hilfe sein, vor allem die pflanzliche Kost als eine enzymreiche regenerierende Vitalkost (siehe Ernährungstipps hier)</li>
<li>Eine gute Selbstfürsorge, immer mehr auf dein Bauchgefühl hören und dich auf Aktivitäten und Menschen konzentrieren, die dich stärken</li>
<li>Raus aus der Überforderung, rein in die Entspannung durch körperliche Bewegung, erfüllten Sex und Seele pflegen</li>
</ol>
<p><strong>Stimmt es, dass das allgemeine Bild der Frau in der Menopause nicht positiv ist? </strong></p>
<p>Meine Erfahrungen aus Coaching, Ernährungsberatung und meiner Dozententätigkeit zeigen, dass sich langsam eine neue Sichtweise auf die Wechseljahre einstellt. Noch aber überwiegt die unbewusste Programmierung negativer Glaubenssätze, die sich im weiblichen kollektiven Unterbewusstsein tief eingeprägt hat. Dazu gehört vor allem die Angst vor Verlust der Vitalität, der Schrecken vor dem drohenden Verfall, die Angst vor verminderter Leistungsfähigkeit, Attraktivität und Anerkennung.</p>
<p>Wenn nach den Wechseljahren die Energie nicht mehr zum Gebären eingesetzt wird, verkümmert weder sie noch wir noch unsere Geschlechtsorgane! Im Gegenteil! Es wird enorm viel Energie frei für neue Lust und Kreativität. Es beginnt ein neuer Zyklus, in dem wir unsere Erfahrungen und innere Weisheit an die jüngere Generation weitergeben.</p>
<p>„<em>In den keltischen Kulturen wurde das junge Mädchen als Blume gesehen, die Mutter als Frucht und die ältere Frau als Samen, also als der Teil der Pflanze, der das Wissen und das Potenzial aller anderen Teile in sich vereint. Es war die Aufgabe der Frau nach der Menopause, die Gemeinschaft, in der sie lebt, mit den Samenkörnern ihrer Wahrheit und Weisheit neu zu befruchten</em>.“ (Christiane Northrup, „ Frauenkörper – Frauenweisheit“).</p>
<p><strong>Wie schafft Frau es, ab 50 in ihre volle Kraft zu kommen? </strong></p>
<p>Einige Frauen verrieten mir während des Coachings ihr „Rezept“:</p>
<ul>
<li>Gelassenheit</li>
<li>Annehmen, was ist</li>
<li>Leben, was gelebt werden will</li>
<li>Zur eigenen Wahrheit finden und sie mutig vertreten</li>
<li>Der inneren Kreativität endlich Raum und Zeit geben</li>
<li>Selbstliebe praktizieren – Ich bin gut genug! Ich habe alles, was ich brauche&#8230;</li>
<li>Zunehmende Ernährung durch Lebensmittel, die selbst noch einen eigenen intakten Stoffwechsel haben</li>
<li>Keine Diäten</li>
<li>Lieben</li>
<li>Mehr Energie durch mehr Bewegung und Verbundenheit mit der Natur</li>
<li>Auf Abstand gehen zu Aufgaben und Menschen, die uns erschöpfen</li>
<li>Freude, Lachen, Glücklichsein</li>
<li>Seele nähren durch Meditation, Yoga, Qigong, Rituale und wachsende Spiritualität</li>
<li>Regelmäßige Auszeiten für Körper, Seele und Geist</li>
</ul>
<p>Es macht mir viel Freude, Frauen in ihrem Prozess des Wandels zu begleiten. Immer wieder darf ich miterleben, wie sie sich und ihre Kreativität mehr und mehr ans Licht bringen. Durch eine achtsame Umstellung der Ernährung und des Lebensstils konnten Symptome wie Hitzewallungen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, trockene Schleimhäute oder das seelische „Achterbahnfahren“ (<em>Mein Lesetipp: Elisabeth Buchner, „Wenn Körper und Hormone Achterbahn spielen“</em>) gelindert werden. Ganz nebenbei purzelt auch das eine oder andere Pfund, welches es sich mit der hormonellen Umstellung gerade gemütlich eingerichtet hat.</p>
<p>Nicht jede Frau erfindet sich völlig neu in dieser Phase wie beispielsweise Annette Nellessen, die ihren Beruf als Modedesignerin an den Nagel gehängt hat und zur Ernährungsexpertin wurde. (<em>Mein Lesetipp über ihren spannenden Weg „In Topform durch die Wechseljahre“</em>). </p>
<p><strong> </strong>Aber viele Frauen erkennen die weise Frau, die in einem jeden von uns steckt. Ihr „Beisichsein“ und ihre Stärke sind magisch anziehend. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen sind befruchtend und ein Geschenk für die Gemeinschaft, an die sie es weitergeben.</p>


<p class="wp-block-paragraph"><em>Falls du Fragen hast, kannst du Kerstin Thea Erwied hier erreichen. Ihre 10 Tipps gegen Beschwerden während der Wechseljahre könnt ihr hier nachlesen</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch unsere Autorin Heike Niemeier berichtet über ihre Wechseljahre und wie sie sich Ü50 von der Eventmanagerin zur Sexberaterin beruflich neu erfand.</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/wechseljahre-eine-herausforderung-fuer-koerper-seele-und-sex/">Wechseljahre: Eine Herausforderung für Körper, Seele und Sex</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tantra für Männer. Die Entdeckung einer neuen erotischen Welt</title>
		<link>https://happyvagina.de/tantra-fur-maenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GästIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2018 09:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tantramassage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://happyvagina.de/?p=3439</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem unser Gastautor Phil in den Genuss einer Tantra-Massage gekommen ist, eröffnet sich ihm eine völlig neue Welt. Seitdem fühlt er sich wie Kolumbus auf erotischem Entdeckungskurs. 2009 war ich in einer offenen Beziehung. Wir vergnügten uns wild mit anderen. Wir gingen auf Swinger-Parties, in Sex-Clubs und hatten dabei viel Spaß. Sexuell waren wir offen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/tantra-fur-maenner/">Tantra für Männer. Die Entdeckung einer neuen erotischen Welt</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachdem unser Gastautor Phil in den Genuss einer Tantra-Massage gekommen ist, eröffnet sich ihm eine völlig neue Welt. Seitdem fühlt er sich wie Kolumbus auf erotischem Entdeckungskurs.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2009 war ich in einer offenen Beziehung. Wir vergnügten uns wild mit anderen. Wir gingen auf Swinger-Parties, in Sex-Clubs und hatten dabei viel Spaß. Sexuell waren wir offen und ausdauernd. Wenn man sich dazu entscheidet, Sex als Hobby zu betrachten, ersetzt es teilweise das tägliche Workout. Dennoch war meine Technik, wenn auch weiter fortgeschritten als Blümchensex, eher 08/15: das alte Rein-Raus-Spiel in verschiedenen Stellungen mit Tempowechseln auf durchschnittlichem Niveau. Ehrlich gesagt, fühlte ich mich damals wie ein Sexgott. Orgasmen meiner Gespielinnen waren mehr oder weniger normal. Aus Sicht des Durchschnitts also schon mal ganz weit vorne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rückblickend, nach der Entdeckung der Tantra-Massage, aber nicht viel mehr als Pillepalle. Das Leben wird eben vorwärts gelebt und rückwärts gedacht. Vorher war die Erde quasi eine Scheibe. Seitdem ich Tantra kenne, ist die Welt rund und das Universum unendlich. Das sind die Größenordnungen, die der Einfluss von Tantra auf meine Sexualität hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tantra statt Thai-Massage</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Entdeckungsreise begann, als meine Freundin nicht in der Stadt war und ich an einem Tag so horny war, dass ich nicht wusste, was ich mit mir anfangen sollte. Ich war nie in einem Bordell gewesen, hatte aber Erfahrung von einer Thai-Massage mit Happy End. Während ich vorfreudig nach Thai-Massagen suchte, stieß ich auf ein Tantra-Institut in Berlin. Was ich las, gefiel mir sehr. Es war von heiligen Verehrungsritualen und achtsamer Berührung die Rede und davon, wie alt diese Technik ist und heilend sollte sie noch dazu sein. Jeder Satz machte mich neugieriger: Ich wollte das ausprobieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte Glück. Noch am selben Abend bekam ich einen Termin für eine dreistündige Massage. 250,- Euro sind nicht wenig, aber ich hatte gerade das Geld für ein erfolgreiches Projekt bekommen und wollte mir etwas gönnen. Die Atmosphäre in der&nbsp;<strong><a href="http://www.spiritual-tantra.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spiritual Tantra Lounge</a> </strong>erinnerte viel eher an einen buddhistischen Tempel als an einen Ort, der mit Sex und Erotik zu tun hat. Einige buddhistische Götter, wie der tanzende Shiva oder die Kriegsgöttin Kali begrüßten mich still und anmutig, während ich den Flur entlang lief, um mich wie von der Masseurin gebeten, vor der Massage zu duschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><meta charset="utf-8"><div class='wp_b_newsbox'>
<p class='wp_b_h2'> Mehr Intimität & Nähe – ohne Sex </p><br><p>Vermisst du die Zeiten, in denen Zärtlichkeit und Nähe selbstverständlich waren?  Möchtest du endlich wieder Lust spüren? In seine Arme sinken und ihn küssen – ohne dass es gleich zu mehr führt?  Wie einfach das geht, erfährst du im kostenfreien “Guide zu mehr Nähe und Intimität &#8211; ohne Sxx”.</p><br>
<a href='https://tinamolin.de/intimitaets-guide/'' target='_blank' class='wp_b_optin_bx'>Mehr Nähe ohne Sex? Erzähl mir mehr</a>

</div></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich werde verehrt wie eine Gottheit</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war aufgeregt. Meine Vorfreude war schon während der Lektüre der Internetseite bis in den Himmel gestiegen und drehte dort seitdem ihre Runden. Der Raum, den mir meine Masseurin zeigte, duftete nach Räucherwerk und war mit knapp 30 Grad mollig warm und lud zum Relaxen ein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Massage begann mit einem ausführlichen Gespräch. Die Masseurin wollte wissen, warum ich da war und warum ich ein Tantra-Ritual erleben wollte. Danach bat sie mich auf das ebenerdige Lager. Sie begrüßte mich fast rituell und feierlich, als würde sie einem Gott huldigen. Sie ging vor mir auf die Knie, verneigte sich mehrmals und küsste sogar meine Füße. Ich kam mir etwas albern vor. Ich hatte nicht einmal in einer meiner Beziehungen ähnliche, verehrende Gesten erlebt. Bevor die wirkliche Massage begann, schlich sie mehrmals um mich herum und berührte mich dabei sanft. Es war zärtlich und einfühlsam und mir gefiel es sehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bitte liebkose meinen Penis</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war nicht nur entspannt, sondern auch angetörnt, von dem was sie mit mir veranstaltete. Ich hatte bisher nichts Vergleichbares erlebt. Ein Teil von mir wünschte sich, dass mich meine Freundin so berühren, so verehren würde, es so langsam und zeremoniell angehen würde, wenn wir miteinander intim wurden. Ich vergaß Zeit und Raum. Es hätten ein paar Minuten, aber auch schon eine knappe Stunde sein können, seitdem ich mich auf dieses Lager gestellt hatte. Ob sie mich jetzt im Stehen verwöhnt, war eine Frage, die mir durch den Kopf schoss. Bitte liebkose meinen Penis mit deinen Lippen, dachte ich, obwohl mir klar war, dass genau das hier nicht passieren wird. Die&nbsp; Frau bat mich stattdessen mich auf den Rücken zu legen und begann mich langsam einzuölen. Es war mehr ein Streicheln mit warmem Öl als eine Massage. Es war langsam, aber dadurch so intensiv wie keine Streicheleinheit zuvor.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dies ist ein Geschenk nur für Dich. Genieß es!</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war mittlerweile komplett nackt und auch sie hatte ihr Tuch nicht mehr am Körper. Doch es war mir mittlerweile völlig egal. Da war kein Gedanke an Sex mehr in meinem Kopf. Ich fühlte alles, was Mann sich wünschen kann. Zwar wollte ich immer wieder mitmachen beim Streicheln, aber jeder träumt doch in Wahrheit davon, einmal so verwöhnt zu werden, deshalb war es auch nicht allzu schwer mich fallen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es fühlte sich so an, wie verliebt sein. Als wenn die Liebe selbst meine Haut streicheln würde. Immer wieder berührte sie bei den streichenden Bewegungen über meine ganzen Körper erogene Zonen wie meine Pofalte oder auch den Penis und die Hoden. Ich begann immer lauter zu atmen, weil es sich so wundervoll anfühlte. Mein Stöhnen wurde lauter, denn der Rhythmus wurde schneller und die Abstände zwischen den intimen Berührungen wurden kürzer. Sie berührte nun nicht mehr ab und zu meinen Penis, sondern gab ihm ganz bewusst immer mehr von dieser zärtlichen, verehrenden Aufmerksamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Penis so hart wie nie zuvor&nbsp;</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meistens dauert es mit Vorspiel keine halbe Stunde, bis man nebeneinander liegt und eine Zigarette raucht oder sich in den Armen liegt. Das hier war anders. Ich schrie das Haus zusammen vor Wonne, so orgastisch fühlte sich jede einzelne ihrer Berührungen an. Sie war dabei meinen Penis zu massieren mit Griffen, von denen ich nicht einmal gewagt hätte zu träumen. Ich war so hart wie nie zuvor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl ich an der Spitze meiner je im Leben empfundenen Lust angekommen war, spritzte ich nicht ab. Es war eher ein Orgasmus, der gefühlt eine halbe Ewigkeit dauerte und von dem ich nicht wollte, dass er je endet, ich wollte s auf diesem Kamm der Lustwelle weiter reiten, bis die Sonne wieder aufging. Ich tat nichts, außer zu stöhnen und zu fühlen. Ihre Griffe wurden heftiger und ich spürte mehr Druck auf meinem Penis, aber es war wundervoll und brachte mich statt zum Ejakulieren nur dazu noch lauter zu stöhnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der intensivste Orgasmus meines Lebens</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einiger Zeit ließ sie langsam nach und hielt meinen Penis einfach nur fest. Das war ein Gefühl wie im Mutterleib. So sicher, so geborgen, so zu Hause. Ich dachte, dass sie enttäuscht war, dass ich nicht gekommen war und sagte ihr, wie unglaublich dieser Orgasmus für mich war. Einmalig wegen des Gefühls und wegen der Tatsache, dass ich nicht ejakuliert hatte, aber einen intensiven Orgasmus im gesamten Körper erlebt hatte. Sie lächelte verschmitzt und sagte: „Willkommen in der Welt des Tantra. Sicher, dass es dein erster Besuch in dieser Welt ist? Du bist sehr offen und lässt dich tief fallen. Manche müssen erst lernen sich dieser tiefen Lust überhaupt hinzugeben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch es war mein erstes Mal gewesen und ich kann sagen, dass alles, was ich vorher sexuell erlebt hatte, wie ein trockenes, altes Stück Brot schmeckte, verglichen mit dem, was ich gerade erlebt hatte. Während sie den Raum verließ, sagte sie: „Nimm dir Zeit zum Nachspüren so lange du magst. Ich warte vorne“. Ich war auf die schönste Art verwirrt. Benommen schlüpfte ich in meine Sachen und verabschiedete mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So fühlte sich dieser Kolumbus also, als der Späher oben am Mast seines Schiffes euphorisch „Land in Sicht“, brüllte. Ich hatte den Strand einer neuen Welt entdeckt. Am kommenden Tag buchte ich einen 4-Tage-Tantra-Workshop für mich und meine Freundin. Ich wollte diese neue Welt am sofort mit ihr erkunden und eins mit ihr werden.&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/tantra-fur-maenner/">Tantra für Männer. Die Entdeckung einer neuen erotischen Welt</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit den Göttinnen die Kraft aus dem Zyklus schöpfen</title>
		<link>https://happyvagina.de/mit-den-goettinnen-die-kraft-aus-dem-zyklus-schoepfen/</link>
					<comments>https://happyvagina.de/mit-den-goettinnen-die-kraft-aus-dem-zyklus-schoepfen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[GästIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 10:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vagina]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Yoni]]></category>
		<category><![CDATA[Zyklus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://happyvagina.de/?p=1638</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gastautorin Izabela Brzozowska von Transparent Heart beschäftigt sich intensiv mit dem Zyklus und seiner Auswirkung auf Frauen. Als &#8222;Moon Mother&#8220; (die genaue Erklärung findest du hier) und Deutschland-Koordinatorin von &#8222;Womb Blessing&#8220; lehrt sie Frauen im Einklang mit ihrer Periode zu leben und ihre weibliche Urkraft aus der Menstruation zu schöpfen. In diesem Text erklärt Izabela, welche Phasen der [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/mit-den-goettinnen-die-kraft-aus-dem-zyklus-schoepfen/">Mit den Göttinnen die Kraft aus dem Zyklus schöpfen</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastautorin Izabela Brzozowska von <a href="http://transparent-heart.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Transparent Heart</a> beschäftigt sich intensiv mit dem Zyklus und seiner Auswirkung auf Frauen. Als &#8222;Moon Mother&#8220; (die genaue Erklärung findest du <a href="https://wombblessing.wordpress.com/2015/11/24/was-ist-eine-moon-mother/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>) und Deutschland-Koordinatorin von &#8222;Womb Blessing&#8220; lehrt sie Frauen im Einklang mit ihrer Periode zu leben und ihre weibliche Urkraft aus der Menstruation zu schöpfen. In diesem Text erklärt Izabela, welche Phasen der Zyklus hat und veranschaulicht deren Stärken am Beispiel hinduistischer Göttinnen.</em></p>
<p>Die Bilder vom „Frau Sein“ werden uns von den Medien und der Werbung jeden Tag vor Augen geführt. Und ob wir wollen oder nicht, beeinflussen diese Darstellungen das Selbstbild als Frau, das Körperbild, die Sexualität, die Berufsentscheidungen, die Beziehungen und die Lebensweisen. Die Erfüllung dieser Klischees von der Mutter am Herd bis zur immer bereiten Gespielin nährt uns allerdings nicht von innen. Damit wir ein erfülltes Frausein leben können, brauchen wir gute Vorbilder und das Wissen, uns von innen heraus zu erfüllen und mit der Weisheit zu verbinden.</p>
<h5>Stärke aus dem Zyklus schöpfen</h5>
<p>Was bedeutet es, wieder ganz Frau zu sein? Wo sind die Orte, an denen wir uns mit authentischer Weiblichkeit verbinden können? Wie sollten Frauen in unserer Gesellschaft leben? Miranda Gray, Begründerin der Worldwide Womb Blessings, schreibt in ihrem Buch „<a href="https://www.amazon.de/Roter-Mond-Miranda-Gray/dp/3880348561" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roter Mond</a>“ über die Kraft, die wir aus der Verbindung unseres Zyklus schöpfen können. Das Wissen über die persönliche authentische Weiblichkeit schlummert in jeder Frau und kann durch ein Leben im Einklang mit dem Zyklus erfahren werden. (Wie schreibt <a href="https://happyvagina.de/kind-karriere-zyklus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> Tina)</p>
<p>Gray teilt den Zyklus in vier Phasen, die auf vier Archetypen der Frauen basieren. Jede Phase unterstützt unterschiedliche Potenziale in der Frau. Izabela zeigt, wie folgenden hinduistische Göttinnen sowohl spirituelle als auch alltägliche Dimension in den jeweiligen Phasen öffnen. Sie weisen, wie innere Wegweiser, auf das tiefer liegende Wissen, welches uns zur Verfügung steht, hin. Diese Weisheit ist in jeder Frau. Wir müssen dafür nicht religiös sein oder es im Außen suchen.</p>
<p class="p1"><span class="s1"><div class='wp_b_newsbox'>
<p class='wp_b_h2'> Mehr Intimität & Nähe – ohne Sex </p><br><p>Im LustLetter erfährst du Tricks &amp; Tipps, um endlich den Sex zu erleben, von dem du nicht genug kriegen kannst. Und du bist immer up to date mit den neuesten Blogartikeln, Workshops und Produkten.</p><br>
<a href='https://tinamolin.de/intimitaets-guide/'' target='_blank' class='wp_b_optin_bx'>Mehr Nähe ohne Sex? Erzähl mir mehr</a>

</div></span></p>
<h5>Die vier weiblichen Archetypen</h5>
<p>Die Göttin DURGA wirkt in der Zeit der Prä-Ovulation (nach der Menstruation / vor der Ovulation). Sie steht für den Frühling, für die Zeit der Ausrichtung, in der Frau nach vorne und für sich gehen möchte. Selbstbewusstsein und Mut unterstützen diese Phase, um sich für die eigenen Ziele durchzusetzen. Die Konzentrationsfähigkeit ist optimal für die Bewältigung von Aufgaben, in denen wir Kraft und Durchhaltevermögen benötigen. Den größten Nutzen ziehen wir aus dieser Phase, wenn wir aufhören Schuldgefühle für unsere „eigennützigen“ Projekte zu haben und mit voller Kraft für unsere Ziele und Träume gehen.</p>
<p>Die Göttin LAKSHMI wirkt in der Zeit um die Ovulation (Eisprung). Sie symbolisiert den Sommer, der seine Früchte nach außen trägt und verschenkt. Eine Zeit, in der unsere Kontaktfreudigkeit sehr hoch ist und wir Freude daran haben, andere Menschen zu unterstützen oder einfach Zeit mit ihnen zu verbringen. Diese Zeit nutzen wir optimal mit nährenden Kontakten mit der Familie und Freunden, sowie auch für alle Termine, in denen wir uns oder unsere Arbeit in der Öffentlichkeit repräsentieren. Den größten Nutzen ziehen wir aus dieser Phase, wenn wir uns erlauben die mütterliche Seite in uns auszuleben, für andere da zu sein und unser soziales Leben voll auszuschöpfen.</p>
<h5>Explosive Energie und Sterben</h5>
<p>Die Göttin KALI wirkt in der Zeit der prämenstruellen Phase. (vor der Menstruation). Sie steht für den Herbst, der sich wieder in sich zurückzieht. Diese Zeit ist die kreativste Zeit, in der wir ungezähmt den Kanal der Kreativität und Lust leben möchten. Oftmals geht diese Phase mit viel Spannung einher, wenn diese ungestüme Kraft keinen Ausdruck findet. Etwas in uns stirbt, bevor es wieder geboren wird. Diese Zeit bringt weniger Geduld in uns auf. Daher eignen sich kürzere und kraftvolle Aktivitäten. Das höchste Potenzial liegt in der Innovation von Neuem und in der Intuition. Den größten Nutzen ziehen wir aus dieser Phase, wenn wir diesen Schub an explosiver Energie einen kreativen Ausdruck verleihen. In dieser Phase ist es wichtig, Gedanken und Gefühle von Selbstzweifel und Negativität kein Gewicht zu geben und sich zwischendrin mehr Ruhepausen zu gönnen.</p>
<p>Die Göttin CHINNAMASTA wirkt in der Zeit der Menstruation. Sie steht für den Winter, die Zeit des Sterbens und der Dunkelheit, das absolute Loslassen, aber auch die absolute Verbindung zum Göttlichen. Diese Phase ist optimal, um sich an die wahre Natur zu erinnern, was Frausein im Kern ist und immer sein wird. Selbstlosigkeit steht im Vordergrund. Wichtige Lebensfragen können in dieser Phase Antworten finden. Die Zeit der Blutung ist vor allem eine Reinigung, die mit dem Blut Altes entlässt. Den größten Nutzen ziehen wir aus dieser Phase, wenn wir uns Zeit für das Loslassen nehmen können und den meist einhergehenden Energieabfall akzeptieren. Dann können die tiefen Einsichten Raum und Zeit in uns finden. Wir tanken Kraft und richten den inneren Kompass für den nächsten Zyklus aus.</p>
<h5>Mit dem Zyklus Sinnhaftigkeit erleben</h5>
<p>Das Zusammenspiel dieser Phasen macht uns ganz und schenkt uns das Gefühl von Sinnhaftigkeit. Jeder Monatszyklus beginnt mit einer Geburt, neuer Energie und endet mit einem Tod, dem Loslassen von Ereignissen, die in diesem Zyklus passiert sind. Die Beschäftigung und das innere Sinnieren der Göttinnen-Archetypen in uns als Frau ermöglicht die tiefer liegende Weisheit, daraus zu schöpfen und sie zu nutzen. In einer Welt, in der die Ausrichtung stark nach außen gerichtet ist, gibt die Weisheit des Zyklus eine innere Ausrichtung. Dieses tiefe Wissen sorgt für Kraft und Orientierung, was Frausein in unserer heutigen Zeit bedeuten kann.</p>
<p><a href="https://happyvagina.de/?page_id=5443" target="_blank" rel="noopener">Die zyklische Natur wirkt auch in Frauen, die postmenstruell sind, also keine monatliche Blutung</a> mehr haben. Sie vereinen alle Weisheiten der Archetypen in sich und können sich nach den Mondphasen ausrichten. In ihrer reinsten Form symbolisieren sie das Licht aus den vier Phasen. Oftmals werden bestimmte Archetypen, die im Leben verdrängt oder wenig gelebt worden sind, noch mal richtig ausgelebt, um voller und ganzer zu werden. Eine Frau, die von innen leuchtet.</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/mit-den-goettinnen-die-kraft-aus-dem-zyklus-schoepfen/">Mit den Göttinnen die Kraft aus dem Zyklus schöpfen</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://happyvagina.de/mit-den-goettinnen-die-kraft-aus-dem-zyklus-schoepfen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Magie der heilsamen Tantra-Massage</title>
		<link>https://happyvagina.de/das-macht-eine-tantramasseurin/</link>
					<comments>https://happyvagina.de/das-macht-eine-tantramasseurin/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[GästIn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 10:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tantramassage]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Tantra]]></category>
		<category><![CDATA[Yoniversum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://happyvagina.de/?p=1104</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Gastautorin, die Heilerin Johanne Göttertz, beschreibt einen weiteren Aspekt von der heilsamen Tantra-Massage. „Ich berühre das ureigene Wesen eines Menschen, sodass er sich seiner wahren Natur bewusst werden kann“, erklärt sie. Sie schreibt über die Magie und Göttlichkeit der Tantra-Massagen und die Heilsamkeit, die dadurch entstehen kann. Der Begriff „Tantra“ hat seinen Ursprung im [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/das-macht-eine-tantramasseurin/">Die Magie der heilsamen Tantra-Massage</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unsere Gastautorin, die Heilerin Johanne Göttertz, beschreibt einen weiteren Aspekt von der heilsamen Tantra-Massage. „Ich berühre das ureigene Wesen eines Menschen, sodass er sich seiner wahren Natur bewusst werden kann“, erklärt sie. Sie schreibt über die Magie und Göttlichkeit der Tantra-Massagen und die Heilsamkeit, die dadurch entstehen kann.</em></p>
<p><a href="https://happyvagina.de/?page_id=5449" target="_blank" rel="noopener">Der Begriff „Tantra“ hat seinen Ursprung im Sanskrit</a> und sowohl seine Übersetzung als auch seine Verwendung in östlichen und westlichen spirituellen Ausrichtungen und Lebensphilosophien entziehen sich einem eindimensionalen Zugriff. Die Folge sind Missverständnisse in der Interpretation. Ich möchte „Tantra“ in meinem Beitrag auf die Tantra-Massage beziehen und auf meine Erfahrungen mit dem Ritual der heilsamen Tantra-Massage. Hier scheint mir der „webende, verbindende“ Aspekt des Begriffes von besonderer Bedeutung zu sein. Es werden unterschiedliche Ebenen menschlichen Erlebens miteinander verwoben, wodurch eine Erfahrung jenseits des mentalen Verstehens ermöglicht wird.</p>
<h5>Der Ursprung von Tantra-Massagen</h5>
<p>Die Tantra-Massage als solche hat sich aus dem Neotantra entwickelt, einer zeitgemäßen Form von Tantra, die Spiritualität und Sexualität miteinander verbindet und vom indischen Philosophen und Mystiker Bhagwan Shree Rajneesh (auch Osho genannt) in den 1960/70er Jahren entwickelt wurde. Neotantra speist sich aus östlichen Traditionen und westlichen Ansätzen der Selbsterfahrung durch Psychologie, Körpertherapie und Energiearbeit.</p>
<p>Mitte der achtziger Jahre bildete sich dann die Tantra-Massage heraus, die sich durch Ganzheitlichkeit, die Berührung des ganzen Körpers einschließlich der intimen Körperregionen und das Einbeziehen des sinnlichen und sexuellen Empfindens auszeichnet. Der Mensch wird respektvoll, wertfrei und achtsam berührt und absichtslos verwöhnt und wertgeschätzt.</p>
<p>Die Wirklichkeit, die der Tantra-Massage zugrunde liegt, besagt, dass alles Leben göttlichen Ursprungs und Gott gleichzeitig in uns selbst gegenwärtig ist. Und die Energie zum Erkennen dieser, unserer, Wirklichkeit speist sich direkt aus der göttlichen Quelle: Es ist die reine Lebensenergie, die in der tantrischen Berührung als sinnliche und als sexuelle Energie genutzt wird, um das göttliche eigene Selbst zu erkennen: Die innere Verbindung von spiritueller und sinnlich-sexueller Energie wird in einem Ritual erlebbar gestaltet. Dieses Ritual gibt der Sexualität ihre mystische Bedeutung zurück, die ihr traditionell innewohnt.</p>
<p><div class='wp_b_newsbox'>
<p class='wp_b_h2'> Mehr Intimität & Nähe – ohne Sex </p><br><p>Im LustLetter erfährst du Tricks &#038; Tipps, um endlich den Sex zu erleben, von dem du nicht genug kriegen kannst. Und du bist immer up to date mit den neuesten Blogartikeln, Workshops und Produkten.</p><br>
<a href='https://tinamolin.de/intimitaets-guide/'' target='_blank' class='wp_b_optin_bx'>Mehr Nähe ohne Sex? Erzähl mir mehr</a>

</div></p>
<h5>Das Wesen der heilsamen Tantra-Massage</h5>
<p>Ich selbst habe die Tantra-Massage 2010 kennengelernt und deren Essenz, so wie sich mir mitteilte, eingebunden in meine Lebenserfahrung als Frau und als Heilerin.</p>
<p>In der „Magie der heilsamen Berührung“, wie ich meine Arbeit nenne, teile ich mit den Menschen den stillen Raum – die Ebene des grenzenlosen Bewusstseins –, in dem alles angenommen und willkommen ist, so wie es sich in diesem Augenblick zeigt. Dieser Raum ermöglicht uns die Erfahrung von Ganz-Sein, denn auf der göttlichen seelischen Ebene sind wir schon immer heil und ganz.</p>
<p>Die heilsame Tantra Massage ist rituelle Berührungskunst, das heißt, dass die Massage in ein Ritual eingebettet ist, das die Entfaltung unseres Wesens ermöglicht. Beide – Empfänger*in und Gebende – begegnen sich als Menschen, die den göttlichen Wesenskern im anderen anrühren. In der Massage werden auf diese Weise Kräfte angesprochen, die durch uns Menschen hindurch wirken. Im Rahmen des Rituals bleibt die Empfängerin*in dabei passiv und wird über die Berührung des Körpers – dem Wohnsitz der Seele – im ganzen Sein gewürdigt. Diese Art und Weise des Umgangs mit der Lebensenergie, der Sinnlichkeit und sexueller Lust lässt einen geschützten freien Raum entstehen, in dem gemeinsam etwas erschaffen wird, was tief berührt und die Essenz des Menschlichen erspüren lässt. Hingabe und sinnlicher Genuss dürfen sich entfalten und dies befähigt Menschen, sich auf ihrer sinnlichen Reise als schöpfende, kreative Wesen zu erfahren.</p>
<h5>Die Komposition des Berührungsrituals</h5>
<p>Die heilsame Tantra-Massage ist in einen choreografierten Bewegungsablauf eingebunden, der ausgleichend, entspannend und harmonisierend auf Körper, Geist und Seele wirkt. Meine Massagequalität ist zart und zentrierend mit langen entspannenden, sanft-sinnlichen Strichen und Haltepositionen, Zirkelungen, Vibrationen und verspielten Attributen. Dabei beziehe ich das energetische Yin Yang-Prinzip, die Meridiane und die Chakren, Kenntnisse aus der Sexualforschung und Körperpsychotherapie in die Massage ein. Meine Intention ist klar ausgerichtet auf achtsame, herzliche Annahme der Empfänger*in und in deren Wesen zärtlich. Jede Massage entfaltet sich auf diese Weise individuell mit dem einzelnen Menschen.</p>
<p>Viele Menschen, die sich die Erfahrung der Tantra-Massage gönnen, wünschen sich auch die feine und liebevolle Massage des Intimbereiches, der Yoni bzw. des Lingams. Yoni ist der Sanskritbegriff für den gesamten Intimbereich der Frau, Lingam der für den Intimbereich des Mannes. Die Tantra-Massagen des Intimbereiches haben ihren Ursprung sowohl im indischen Tantra als auch im chinesischen Taoismus. In einer der acht Säulen des Taoismus, dem Tao der Sexualität, wird der Einsatz der sexuellen Energie zur Gesunderhaltung, Harmonisierung und erhöhten Bewusstheit beschrieben. Durch die heilsame Tantra Massage verbindet sich die sexuelle Energie mit der Energie des Herzens und erlaubt eine bewusste Öffnung hin zum ursprünglichen sexuellen Energiefluss. Die sexuelle Energie wird durch die Massage aufgebaut und im ganzen Körper verteilt und kreiert ein tiefes, reifes sinnliches Erleben. (Mehr dazu auch im <a href="https://happyvagina.de/tantra-einmal-nicht-zu-muessen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit Veronika Aleksandra</a>)</p>
<p>Auch in der Yoni und in der Lingam-Massage, die 25 bis 30 verschiedene Massagestriche und Akupressurpunkte beinhaltet, bewegen wir uns im Rahmen der absichtslosen Sinnlichkeit, das heißt, dass der sexuelle Höhepunkt erreicht werden kann – doch kein Ziel ist, was erreicht werden muss. So öffnet sich der Empfänger der Massage tief seinem innewohnenden Körperbewusstsein und erlangt auf diese Weise die eigene natürliche Lebendigkeit und Integrität wieder.</p>
<h5>Heilsame sinnliche Berührung für Frau und Mann</h5>
<p>In der heilsamen Tantra-Massage unterstütze ich den Menschen, sich in sich selbst hinein zu entspannen und den gegenwärtigen Augenblick bewusst im Körper zu erfahren. So kann sich auf zellulärer Ebene die ganz individuelle Empfindsamkeit entfalten, er erlebt innere Ausdehnung und fühlt sich verbunden mit seinem Innersten, der energetischen Ebene des höheren Selbst.</p>
<p>Ich möchte hier (auszugsweise) die Worte einer Empfängerin wiedergeben, die den Kern dieser Erfahrung in wunderbaren, klaren Worten zusammengefasst hat: „<em>Ich bin mit einer tiefen Sehnsucht zu Dir gekommen, nach Verbindung und Berührung, nach innerem Frieden und Heimat. Und ich suchte etwas, wofür ich keine Worte fand. Etwas Namenloses, Großes. Nach jeder tantrischen Massagesession mit Dir fühle ich mich vollkommen und sehr geborgen in meinem Körper, stehe in Verbindung zu meinem Inneren und spüre Liebe &#8230; . Ich durfte meine innere Schönheit spüren und eine Gewissheit, dass diese Schönheit immer da war und immer da sein wird, dass sie heilig ist und mich mit allem verbindet. ‚Tore gehen auf’, heißt es in dem wunderschönen Rilke-Gedicht ‚Alles ist eins’. Und sie sind aufgegangen. Ich staune noch immer.</em>“</p>
<p>Alle Gefühle – von schmerzlichen bis hin zu lustvollen – haben hier Raum und dürfen sich zeigen. Meiner persönlichen Erfahrung nach birgt die Tantra Massage und vor allem auch die Massage des Intimbereiches bei Frauen und auch bei Männern ein großes Potenzial an Heilung. Vergangene verletzende Erfahrungen sind auf körperlicher, energetischer Ebene abgespeichert und schränken die Empfindsamkeit ein. In dem geschützten liebevollen Raum des tantrischen Berührungsrituals können sie behutsam „abgerufen“ werden und dürfen abfließen. Eine bereichernde, uns nährende Sinnlichkeit entfaltet sich, wenn wir achtsam und bewusst mit uns selbst sind und uns von unserer innewohnenden Weisheit führen lassen.</p>
<p>Die Yoni hat, dem weiblichen Prinzip entsprechend, eine aufnehmende Natur und so kann es sein, dass sexuelle Lust erst dann wirklich erlebbar wird, wenn gespeicherte Trauer, Wut und Groll als Gefühle im Körper wahrgenommen und abgelöst werden. Dieses Erleben erlaubt der Frau erst, sich ganz in ihrer Weiblichkeit zu entfalten und in ihrem Körper Freude und Vitalität zu empfinden. Jede Frau entscheidet dabei selbst, wie intensiv oder intim ihre Erfahrung werden darf.</p>
<p>Auch die Massage des männlichen Intimbereiches „entpanzert“ und sensibilisiert den Mann. (<a href="https://happyvagina.de/tantra-fur-maenner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr dazu von Gastautor Phil</a>). Für ihn ist es oft eine ganz ungewohnte wohltuende Erfahrung, sich dem Fluss der Berührung hinzugeben und zu empfangen, nichts tun und leisten zu müssen. Einige Männer wünschen sich innerhalb eines Massagerituals zusätzlich eine Anal- und Prostata-Massage. Zum einen kann hier dem Wunsch nach innerlicher Berührung und Hingabe besonders lustvoll entsprochen werden und zum anderen unterstützt eine (regelmäßige) Massage dieses Organs eine gesunde Zellfunktion. Fortgeschrittene Urologen empfehlen sie deshalb als Heilbehandlung und zur Prophylaxe.</p>
<p>Bei der Frau und beim Mann werden durch die heilsame Tantra-Massage alle Energiezentren gekräftigt und die Lebensenergie angeregt. Es werden jeweils die ihrem Geschlecht (ob biologisch oder gender) entsprechenden Qualitäten gestärkt, so dass sie sich als selbst-bewusster und sicherer erfahren. Mehrere aufeinander aufbauende Behandlungen zu empfangen vertieft dieses Erleben und kann einen umfassenden Transformationsprozess initiieren und unterstützen.</p>
<p>Johanne Göttertz, Magie der heilsamen Berührung,</p>
<p>TANTRISCH-SCHAMANISCHER RAUM,</p>
<p><a href="http://www.magie-der-heilsamen-beruehrung.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.magie-der-heilsamen-beruehrung.de</a></p>
<p>The post <a href="https://happyvagina.de/das-macht-eine-tantramasseurin/">Die Magie der heilsamen Tantra-Massage</a> appeared first on <a href="https://happyvagina.de">Happy Vagina</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://happyvagina.de/das-macht-eine-tantramasseurin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
